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Pickup-Messtechnik - wozu? |
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Welchen Sinn hat es, an Pickups elektronische Messungen vorzunehmen? Es geht doch auch so! Man kann ja genauso gut im Hörtest entscheiden, was gut und was nicht gut klingt. Oder???
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Weltneuheit !!!
Endlich ein richtiges Messgerät für Pickups! Damit lässt sich der Übertragungsfrequenzgang von magnetischen Pickups präzise durchmessen.
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Messung der Lautstärke von Pickups
Der Frequenzgang von Pickups ist ganz sicher sehr wichtig, aber letztlich doch noch nicht alles. Denn es hat sich herumgesprochen: Verschiedene Pickups übertragen sehr unterschiedlich laut. Es gibt regelrechte Brüller, mit denen sich Verstärker sehr stark übersteuern lassen, geeignet für Heavy-Metal-Fans. Andere sind dagegen sehr leise und zaghaft und fast nur für Clean-Sounds geeignet. Dazwischen gibt es alle möglichen Zwischenstufen.
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Nur für absolute Elektronik-Freaks: Induktivitätsmessung
Wie gesagt, der ohmsche Widerstand eines Pickups, den so viele Leute auf der Welt messen, ist eine ausgesprochen uninteressante Größe. Wer darüber Diskussionen führt, der hat die wirkliche Funktion eines Pickups nicht verstanden. Die elektrische Größe, die in Wirklichkeit den entscheidenden Einfluss ausübt, ist die Induktvität, gemessen in "Henry". Nur ganz wenige Hersteller geben hierzu Werte an. Wenn überhaupt, dann besteht Gefahr, dass die Werte nicht immer stimmen. Die Induktivitätsmessung bei Pickups ist nämlich eine ausgesprochen diffizile Sache. Wer sich die zu einfach macht, der misst schnell etwas Falsches.
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Es leuchtet ein, dass das Ausgangssignal eines Pickups um so höher ist, je stärker die Magnete sind. Wenn man dieses einmal ausmisst, können einem ganz schön die Augen aufgehen.
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Noch wenig erforscht: die Klirrverzerrungen
Wie viele andere mechanisch-elektrische Wandler erzeugen magnetsche Pickups auch mehr oder weniger starke nichtlineare Verzerrungen.
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