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Damit der Sound stimmt |
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Aktive Geräuschgestaltung
Wie gut sich ein Auto verkauft, hängt nicht zuletzt davon ab, was es für Geräusche von sich gibt. Wenn der erste Eindruck positiv sein soll, dann muss es sich auf jeden Fall richtig anhören. Dafür wird hoher Aufwand getrieben – heute nicht mehr wie einst nur mit mechanischen Mitteln, sondern zunehmend mit aufwendiger Elektronik. von Helmuth Lemme für die Zeitschrift
 Nr. 6/2003, S. 26
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Kondensatoren als Störenfriede |
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Unerwünschte nichtlineare Eigenschaften sind kaum bekannt
In den Lehrbüchern gibt es nur ideale elektrische Bauelemente, deren Eigenschaften mit mathematischen Formeln beschrieben werden. Doch die Praxis sieht anders aus. Die realen zeigen häufig unerwünschte Nebeneffekte. Speziell Kondensatoren verhalten sich manchmal nichtlinear und verursachen dadurch Signalverzerrungen. Wenn in einer Schaltung äußerste Präzision verlangt wird wie etwa in der Messtechnik, dann sollte ihr Entwickler diese Effekte kennen.
von Helmuth Lemme für die Zeitschrift
 Nr. 10 / 2003, S. 90
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Hörbares sichtbar machen |
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Schallanalyse-Software modelliert das menschliche Gehör
Wie gut sich ein industriell hergestelltes Produkt verkauft, hängt nicht zuletzt davon ab, was es für Geräusche von sich gibt. Wenn der erste Eindruck positiv sein soll, dann muss auf jeden Fall der Sound stimmen. Das zu erreichen, ist für den Entwickler nicht immer ganz einfach. Nützliche Hilfe leistet jetzt ein neuartiges PC-Programm zur Schallanalyse, das die subjektiven Eigenschaften des menschlichen Gehörs miteinberechnet.von Helmuth Lemme für die Zeitschrift Nr. 22 / 2000, S. 150
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